Das Highlight 2026

"Ein Geschenk des Himmels - gelandet im Mühlviertel" 

Rückblick auf die erste Sonderschau des Jahres, die einen sensationellen Fund aus den Weiten des Universums zeigte:
Der Hirschbacher Eisenmeteorit  

Begeisterung bei Groß und Klein!

Mitglieder des Astronomischen Vereins Mühlviertel

Der Vortrag

von DI Franz Hofstadler, Obmann des Astronomischen Vereins Mühlviertel 

"Steine, die vom Himmel fallen - Sternschnuppen, Meteore und Feuerkugeln"

An die 90 Besucherinnen und Besucher folgten am 9. Mai der Einladung zu diesem Vortrag, der im Rahmen des internationalen Museumstages stattfand. Franz Hofstadler verstand es meisterhaft, das Thema spannend und verständlich zu präsentieren. Die unvorstellbaren Dimensionen, was Zeit und Entfernungen betrifft, lässt einfach nur staunen. Umso mehr wurde die Bedeutung des sensationellen Fundes - des Eisenmeteoriten Hirschbach - bewusst.

DI Franz Hofstadler versteht es, Begeisterung für das Thema zu wecken.

Spannung bei den zahlreichen Gästen

Obfrau Gerlinde Vorholzer freut sich über das große Interesse.

Zeit für Gespräche nach dem Vortrag

Die Eröffnung

Bei strahlendem Frühlingswetter folgten etwa  150 Gäste der Einladung zur Eröffnung der ersten Sonderausstellung im aktuellen Museumsjahr.
Der Eisenmeteorit hat wahrlich seine Anziehungskraft bewiesen!

Obfrau Gerlinde Vorholzer durfte neben weiteren Ehrengästen im Besonderen folgende Gäste begrüßen: 

  • Fr. Dipl.-Geol. Univ. Kerstin Zucali von der OÖ Landes-Kultur GmbH
  • Hrn. DI Franz Hofstadler,  Obmann des Astronomischen Vereines Mühlviertel 
  • Gast- und Landwirt Hubert Pammer mit seiner Familie, Finder des Meteroriten 

Obfrau Gerlinde Vorholzer begrüßt alle Besucherinnen und Besucher



Hubert Pammer erzählt, wie er den Meteroriten gefunden hat, warum er sofort erkannte, dass es sich bei seinem Fund um keinen gewöhnliche Granitstein handelte und wie sich der Weg durch die Wissenschaft gestaltet hat, damit wir seinen Fund nun als Meteorit Hirschbach präsentieren dürfen.

DI Franz Hofstadler nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Einmal in die Zeit des Meteroriteneinschlags vor mindestens 26000 Jahren und weiteres Mal noch weiter zurück in die Entstehungszeit des Meteoriten.

Lucia Pammer, die Tochter von Hubert, hat sowohl die Ausstellung als auch die Eröffnung mitgestaltet.

Die Gruppe Hirschbach Connection umrahmt die Veranstaltung musikalisch. Sogar ein eigens komponiertes Musikstück und ein selbst getextetes Lied erleben ihre Uraufführung!

Die zahlreichen Besucher der Eröffnung im Kräuterstadel ...

... und nach dem offiziellen Programm beim gemütlichen Beisammensein am Zülow-Platz

Weitere Fotos finden Sie in der Galerie!

Das war 2025

Dank an 
Marianne Affenzeller

Nach 25 Jahren hat Marianne Affenzeller mit Jahresbeginn ihre Tätigkeit im Vermittlungsteam des Museums beendet. 
Vielen Dank für all ihre geleistete Arbeit, ihren Humor und ihre Bereitschaft überall mitzuhelfen, wo sie gebraucht wurde. Marianne hat viele Sonn- und Feiertagsdienste übernommen und war bei unzähligen Ausstellungseröffnungen dabei.
Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit und freuen uns, wenn sie uns hin und wieder im Museum besucht.

DANKE!

Vom Träumen, Wünschen und wirklichen Geschenken ...

... hieß es am zweiten Adventsonntag, als die Märchenerzählerin Sabina Haslinger und ihr 12jähriger Sohn Severin bei uns zu Gast waren.

Etwa 50 Erwachsene und Kinder lauschten gespannt, als Sabina von den drei Königssöhnen erzählte und den Aufgaben, die ihnen ihr Vater stellte, um herauszufinden, wem er sein Reich übergibt.  Wunderbar untermalt von Severin am Hackbrett, der mit seinen Tönen der Geschichte Lebendigkeit und Tiefe verlieh.

Mit dem Träumelied leitete Severin dann die Geschichte vom armen Bauern ein, der von einem Goldregen träumte. 

Bei Glühmost, Kinderpunsch und manchen süßen Verführungen wurde anschließend noch in der gemütlichen Atmosphäre im Kräuterstadel geplaudert.

Viele treue Gäste waren gekommen, aber auch neue Besucher, die begeistert waren.

Mehr zu Sabina Haslinger:  https://sabinahaslinger.eu

Obfrau Gerlinde Vorholzer verband ihre Begrüßung mit ein paar Fragen. So lernten die Besucher die Märchenerzählerin Sabina Haslinger und ihren 12-jährigen Sohn Severin gleich besser kennen.

Severin am Hackbrett:
Tonleitern hinunter untermalten Schritte in die Tiefe oder knarrende Türen, anklopfen und vieles mehr.

Auf der Bühne im Kräuterstadel

Die lebendigen Erzählungen verzauberten Jung und Alt

Sabina spielte zur Einleitung auf einer Kantele

Das gemütliche Beisammensein gehört zu einer gelungenen Veranstaltung...

... genauso wie süße Köstlichkeiten

Danke für diesen wunderbaren Nachmittag!

Eröffnung der Ausstellung Rudi Prinz

"Unterwegs am Steinbloß-Mauer-Weg"

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und konnten in einer stimmungsvollen, adventlichen Stunde den Aquarellmaler Rudi Prinz näher kennen lernen. Ehrenobmann und Betreuer des Steinbloß-Mauer-Weges Josef Plöchl führte das Interview mit dem Künstler, der aus seinem Leben erzählte.
In der Ausstellung werden die Aquarelle aus seinem Kalender 2026 gezeigt, mit dessen Erlös zwei Schulprojekte in Afrika unterstützt werden.
Übrigens, die Originalaquarelle sowie natürlich der Kalender sind im Museum käuflich zu erwerben!

Rudi Prinz erzählt aus seinem Leben

Josef Plöchl präsentiert den Kalender mit Motiven des Steinbloßmauerweges

Margit Pammer liest aus den von Rudi Prinz verfassten Lebenserinnerungen weihnachtliche Geschichten vor

Lena und Ines Bachl erfreuen die Besucher mit ihren Darbietungen am Klavier

Die Verantwortlichen für die Ausstellungseröffnung

Gemütliches Beisammensein in der Stube

Beim Blättern im Kalender

Zahlreiche Gäste genießen die Darbietungen

Ehrung

Ganz herzliche Gratulation an Ing. Karl Himmelbauer und  Renate Plöchl, die für ihre langjährigen Verdienste um unser Museum in einer feierlichen Stunde geehrt wurden!

Fotos: Erblehner.com


Verlängerung des Museumsgütesiegels

 
Im Rahmen des 36. Österreichischen Museumstages  fand am 8. Oktober 2025 in Bozen die jährliche Verleihung des Österreichischen Museumsgütesiegels statt. Es ist eine große Freude, dass für unser Bauernmöbelmuseum die Gültigkeit um weitere fünf Jahre verlängert wurde. Unser Museum befindet sich damit in einer Gruppe von 40 namhaften oberösterreichischen Museen, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet sind. Damit verbunden ist der Auftrag zu qualitätsvoller Arbeit und einer Positionierung als Präsentationsort für gesellschaftliche Themen und Entwicklungen. Wir freuen uns, dass wir die Kriterien erfüllen können und danken Josef Plöchl und Josef Gossenreiter, dass sie die Reise nach Bozen antraten, um die Auszeichnung für unsere Museum entgegenzunehmen. 


Finissage am Nationalfeiertag

Es war ein gelungener Abschluss einer wunderbaren Ausstellung, als Richard Wall von ihm verfasste Geschichten und Gedichte im Bauernmöbelmuseum zum Besten gab. Musikalisch umrahmt wurde die Lesung von den "Drei Hollablia". Etwa fünfzig Personen waren unserer Einladung gefolgt und erlebten einen gemütlichen Nachmittag, der einen weiteren und tieferen Einblick in das Schaffen Richard Walls gab. 

Richard Wall liest aus einem seiner zahlreichen Bücher.

Die "Hollablia" bezaubern mit ihren musikalischen Beiträgen. 

Obfrau Gerlinde Vorholzer bedankt sich bei Richard Wall sowohl für die Bilder, die er dem Museum geschenkt hat, als auch für die Lesung aus seinen Büchern. 

Es braucht immer ein Team, das mit viel Herzblut hinter einer Ausstellung und Veranstaltung steht.

 Ausflug nach Nepomuk


Eine Abordnung von sieben Personen – u.a. die Obfrau Gerlinde Vorholzer - machte sich Mitte September 2025 auf den Weg. Den Moldaustausee entlang durch den Böhmerwald ging es zu einem Besuch in Nepomuk/CZ, die Geburtsstadt des hl. Johannes von Nepomuk. 
Der Künstler Ladislav Caslavsky, der im Frühjahr 2024 eine Ausstellung in unserem Bauernmöbelmuseum hatte und die Reiseleiterin Jirina Pichlikova führten uns auf den Spuren des Heiligen durch die Stadt. Weiters stand eine Besichtigung einer Ausstellung des Künstlers sowie ein Besuch im Oldtimermuseum am Programm. 
Am zweiten Tag erkundeten wir mit Jirina die Stadt Pilsen (zweitgrößte Stadt Tschechiens). Nach einem Stadtrundgang Besteigung des Turmes der Bartholomäus-Kathedrale und Einkehr in einem typisch böhmischen Bierlokal fuhren wir über Budweis wieder nach Hause zurück. 


 

Trauer um Robert Himmelbauer
Robert Himmelbauer, geboren in Unterweißenbach, erwarb Ende der 1960er Jahre das Nothelferhäusel in Kirchberg, das er mit viel Engagement renovierte und mit neuem Leben erfüllte. Selbst als bildender Künstler tätig, prägte er das Kulturleben Hirschbachs über Jahrzehnte. Vor allem aber war er einer der Hauptinitiatoren unseres Hirschbacher Bauernmöbelmuseums.

Als 1988 im Rahmen des Hirschbacher Kultursommers im Kulturraum der Volksschule eine Ausstellung der Hirschbacher Bauernmöbel stattfand, ahnte wohl niemand,  was daraus Großes und Dauerhaftes entstehen sollte. Gemeinsam mit Bgm. Josef Gossenreiter, Konsulent Johann Pammer und vielen engagierten Helfern wurde der Verein der Freunde der Hirschbacher Bauernmöbel und weiters das Hirschbacher Bauernmöbelmuseum gegründet. Robert Himmelbauer war vor allem für die Innengestaltung des Museums verantwortlich, er war als Kustos tätig und hat viele Sonderausstellungen mitgestaltet. Das Bauernmöbelmuseum, wie es sich heute präsentiert, trägt in vielem die Handschrift Robert Himmelbauers. 
Er war eine der tragenden Säulen dieses Museums, wofür wir ihm von Herzen dankbar bleiben und ihn in lieber Erinnerung behalten. 

RICHARD WALL - ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG

Wir freuen uns, dass mit Richard Wall erneut eine bekannte Künstlerpersönlichkeit Werke im Hirschbacher Bauernmöbelmuseum ausstellt. Unter dem Untertitel "Frühe Zeichnungen & Aquarelle: Die künstlerische Ausseinandersetzung mit komplexen Formen" sind bis 26. Oktober zahlreiche Bilder in Hirschbach zu sehen. Bei der Eröffnung am Sonntag, 17. August sprach Mag. Ernst Hager, ebenfalls Bildender Künstler, Wegbegleiter und Freund zu den Werke Walls und brachte diese dem Publikum näher. 
Musikalisch umrahmt wurde diese besondere Stunde von den "FairyTunes" mit wunderbaren Klängen, die einen Bogen von Irland bis ins Mühlviertel spannten.

Mag. Ernst Hager im Gespräch mit Richard Wall

FairyTunes mit der Gattin Richard Walls (Flöte)

Obfrau Gerlinde Vorholzer bei der Begrüßung

Bgm. Wolfgang Schartmüller, Künstler Richard Wall, Mag. Ernst Hager, Obfrau Gerlinde Vorholzer

Die Gemeinde war durch Bgm. Ing. Wolfgang Schartmüller und Vbgm. Dr. Regina Mossbauer vertreten.

Aufmerksam lauschende Gäste bei der Eröffnung

Aus der Ausstellung:

FINISSAGE ALOIS WALCHSHOFER

Mit einem gelungenen Fest ging die Sonderausstellung 

 „Liabs Hirschbach - mei Hoamat“ 

bei herrlichem Sommerwetter zu Ende. 

Alois, Bernhard und Manfred Walchshofer spielten mit Unterstützung einiger Hirschbacher Musikanten noch einmal auf und erfreuten die zahlreichen Besucher mit Musik und Gesang. 

Etwa 230 Gäste waren unserer Einladung gefolgt und viele von ihnen nützten auch  

noch die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzusehen und unser Museum wieder einmal zu besuchen! 

Die begeisterten Gäste lauschten den Geschichten und der Musik.

Manfred Walchshofer führte durch das Programm und erzählte aus dem Leben seines Vaters.

So manche Erinnerung an Alois Walchshofer wurde geteilt.

Alois Walchshofer jun. mit seiner Gattin erfreuten die Besucher mit ihrem Gesang.

Bernhard Walchshofer in Aktion!

Das Museumsteam  sorgte für das leibliche Wohl

Ein rundum gelungenes Fest zum Abschluss einer bemerkenswerten Ausstellung!

Ferienspaß unter dem Motto 

"Kinderspielzeug aus Omas und Opas Zeiten" 

am 13. Juli 2025 im Bauernmöbelmuseum Hirschbach 

Zahlreiche Kinder aus Hirschbach, Ottenschlag, Reichenau und Haibach folgten mit ihren Eltern der Einladung zum Ferienspaßtag im Museum. Obfrau Gerlinde Vorholzer führte sie durch das Museum bis hinauf zur großen Spielzeugausstellung. Dabei gab es natürlich viel zu entdecken und vor allem auch auszuprobieren.

Gerlinde erzählte vom Alltagsleben in früheren Zeiten, staunend hörten die Kinder zu. 

Auch Kinderwagen und Puppenwagen waren faszinierend.

Endlich bei den Spielsachen angekommen! Da gab es Teddybären, selbst genähte Puppen, bemalte Puppenmöbel, Kasperlfiguren und vieles mehr zu bestaunen. 

Eine Station mit dem auch heute noch beliebten Matador lud zum Bauen ein.

Auf einer alten Schultafel konnte die Kurrentschrift ausprobiert werden.  

Am Stubentisch konnten die Kinder mit Traudi Eibensteiner Blumenmuster ausnähen. 

Rückblick auf die Ausstellungseröffnung 

am 18. Mai 2025

Trotz des schlechten Wetters konnte Obfrau Gerlinde Vorholzer viele Besucher zur Eröffnung  der Ausstellung "Liabs Hirschbach, mei Hoamat" in Memoriam Alois Walchshofer begrüßen. Alois Walchshofer hätte heuer seinen 100. Geburtstag gefeiert. Unter dem Motto "Ein Leben voller Hobbys" wird nun sein künstlerisches, kulturelles und musikalisches Wirken in dieser Sonderausstellung präsentiert. 
Die Ausstellungseröffnung selber wurde vor allem von der Familie Walchshofer sowohl musikalisch als auch in zahlreichen Geschichten und Anekdoten über ihren Vater und ihr Leben als Familie gestaltet. 
In der bis 10. August dauernden Sonderausstellung kann das Werk und Wirken des weit über die Gemeinde- und Bezirksgrenzen bekannten Hirschbachers Alois Walchshofer bewundert werden. Wir laden dazu herzlich ein!

Obfrau Gerlinde Vorholzer begrüßt die Gäste.

Familie Walchshofer heute

Der Volkschulchor singt das von Alois Walchshofer komponierte Hirschbacher Lied

Musikalische Umrahmung durch Mitglieder der Familie Walchshofer

Musikalische Umrahmung durch die Blasmusikkapelle Hirschbach

Einfach ein tolles Fest!

 Das war 2024

8. Dezember 2024, 15 Uhr - Adventlesung mit Elfriede Aufreiter und der Spoachanmusi

Elfriede Aufreiter las in lebendiger Art aus ihren literarischen Werken besinnliche und humorvolle Kurzgeschichten u.a. aus "Ein Engel?" und "In jener Nacht".


"wia damals"

1. Dezember 2024 - 6. Jänner 2025
Christine Ortner führt uns mit Bildern ins Mühlviertel von damals und der Chronist Manfred Danner setzt in diese Welt seine Holzfigurenszenen aus dem Jahresfestkreis.

Dr. Franz Gumpenberger, Richter, ORF-Moderator und Heimatforscher, eröffnete die Ausstellung am 1. Dezember.

Musikalische Umrahmung durch Markus Lerchbaumer mit der Maultromml und Traudi Eibensteiner an der Harfe, an einer böhmischen, wie Dr. Franz Gumpenberger anmerkte.

Franz Gumpenberger führte die Besucher durch ein Frage-Antwort-Spiel in die Welt der Christine Ortner.

Manfred Danner erklärte seinen Werdegang als Bindermeister, die Beziehung zu Hirschbach und wie es dazu kam, dass er in der Pensionierung mit der Erstellung der Fotobücher begann. 

 

BILDER AUS DER „HINTERGLASMAL-RENAISSANCE IM 20. JAHRHUNDERT“

1. September - 27. Oktober 2024

Mit 20 Jahren sah Christian Demelbauer auf der Fahrt über Sandl nach Allentsteig ein Plakat mit Hinweis auf die Hinterglassammlung und entdeckte in der Folge die Liebe zu dieser plakativen bäuerlichen Volkskunst. Mit Bildern aus seinem Bestand, u. a. von den Malern Eder und Traxl, brachte er uns diese bunte Welt näher. 

Ferienspass und Ferienpaßaktion 2024

In der Bauernstube erzählte Ernst Hager wahre und sagenhafte Geschichten von Ottenschlag wie die, vom Heidelbeerkloibn. Dazwischen gab’s Maultrommelmusik von Traudi Eibensteiner. In der Ausstellung „Liebe Heimat -Steinbloßdorf Ottenschlag“, gab es eine Rätselrally vorbereitet von Melanie und Robert Ortner. Danach wurden an Luftballons Museums-Freikarten gebunden und die Thermik wirbelte sie in hohe Lüfte. Die zum Abschluss liebevoll garnierten Heidlbeermuffins von Melanie waren ein Gaumenschmaus!


 29. Mai 2024 - Führung in Gebärdensprache

10 gehörlose Personen vom Mühlviertler Gehörlosenverein Pregarten nahmen am 29. Mai eine Einladung zu einem Museumsbesuch von Traudi Eibensteiner an. Traudi, ehrenamtlich als Vermittlerin im Bauernmöbelmuseum tätig, freute sich sehr darüber, den Gerhörlosen in Gebärdensprache die Information über Bauernmöbel und das soziale Leben in früheren Zeiten sowie die laufende Sonderausstellung “Liebe Heimat”, näher zu bringen. Der Austausch in der Gruppe war sehr lebhaft und lustig. Einige Besucher waren auf Bauernhöfen im Mühlviertel aufgewachsen, bevor sie die Michael Reitter Schule für Seh- und Hörbildung in Linz besuchten. So trugen sie einiges aus ihren Erfahrungen zu den unterschiedlichsten Geräten und Einrichtungsgegenständen bei. Manche Fragen, wie nach einer gläsernen Milchpumpe für Babys, lösten weitreichenden Erfahrungsaustausch aus. Gab’s einmal Verständigungsprobleme, so halfen gleich jene aus, die die Erklärung bereits verstanden hatten. Es entstand durch die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gruppe eine fröhliche Stimmung. Herr Pichler, Leiter der Gruppe, bedankte sich im Namen der Gruppe für die Führung in Gebärdensprache. Das Team des Hirschbacher Bauernmöbelmuseums freut sich, mit Heimatforscherin Traudi Eibensteiner nun eine Expertin für Gebärdensprache in ihren Reihen zu haben! 
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JOHANN ORTNER – LIEBE HEIMAT, STEINBLOSSDORF OTTENSCHLAG 1933 – 1938

Der Bauer Johann Ortner hat als 13-jähriger Bub in seinem Zeichenbuch in den 1930er Jahren jedes Haus in Ottenschlag i. M. festgehalten. Heimatforscherin Traudi Eibensteiner aus Reichenau i. M. hat mit Familie Ortner diese einmaligen Erinnerungen zu einer Ausstellung geformt!

Alfred Lichtenauer, Bürgermeister a. D. sprach zum Steinbloßdorf und zum „Gstoanarat“ Bürgermeisterin Dipl.-Ing. Katharina Kaltenberger eröffnete die Ausstellung; Elke Birklbauer spielte mit ihrem Sohn Julian auf der „Steirischen“ und das Museumsteam sorgte für leibliches Wohl

Heimatforscherin Traudi Eibensteiner gab eine Einführung in die Ausstellung und erzählte vom Zustandekommen 

 

8. April 2024 - Richard Wall

Angeregt durch die Ausstellung "The Collection - Exponate aus der Museumssammlung" im Hirschbacher Bauernmöbelmuseum schenkte Richard Wall dem Bauernmöbelmuseum 29 Exponate aus seinem frühen Schaffen. Karl Himmelbauer, Regina und Manfred Schauer nahmen die Bilder in Empfang. Eine wunderbare Erweiterung der museumseigenen Sammlung! Herzlichen Dank an Richard Wall! 

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Generalversammlung 2024 

Wechsel an der Spitze des Vereines: Fr. Gerlinde Vorholzer übernimmt die Funktion der Obfrau. Ein großer Dank für die geleistete Arbeit gilt dem bisherigen Obmann, Hrn. Karl Himmelbauer!

Ladislav Čáslavský - Nepomuk - Stadt des heiligen Johannes von Nepomuk

Durch einen Gegenbesuch von Manfred und Regina Schauer vom Museumsteam kam es zu diesem überregionalen kulturellen Austausch. Ladislav Čáslavský aus Nepomuk zeigte nun Bilder mit Motiven aus Nepomuk in unserem Museum. Angereist war der Künstler mit seiner Familie, einer Künstlerkollegin und dem Vizebürgermeister von Nepomuk am Sonntagvormittag. Nach dem Hängen der Bilder im Ausstellungsraum und einer Kirchenbesichtigung gab es eine Stärkung in der Museumsstube. Regina Schauer verwöhnte die Gäste kulinarisch. Dana Ployer, Leiterin der Arbeitsgruppe Osterbrauchtum, eröffnete die Ausstellung. Da sie in Nepomuk ortskundig ist, konnte sie zu den Motiven auf den Bildern Geschichten und Anekdoten erzählen. Die Erzählungen motivierten zu einer Kulturfahrt in die Stadt Nepomuk. Herzlichen Dank für den Einblick!


Ein Blick in die Ausstellung

Ladislav Čáslavský aus Nepomuk übt die Malerei als Hobby aus. Er absolvierte die Fakultät für Architektur und beteiligte sich als Designer am Bau der ersten Prager U-Bahn-Station. Nun zeigt er seine Bilder in Öl und Acryl, entstanden von 1960 bis 2023, im Museum. Wir freuen uns auf den überregionalen kulturellen Austausch mit dem tschechischen Künstler!